Donnerstag, 26. Mai 2011

Bloggen.

Bloggen ist für mich Abscheu und Faszination zugleich.

Es ist etwas virtuelles, nicht greifbares und sehr unspektakuläres, aber trotzdem bleibt man irgendwie drauf hängen, wenn man erst einmal angefangen hat sich mit Blogs in der Freizeit zu beschäftigen.

Ok. Ich habe gerade erst hier angefangen etwas zu posten, aber trotzdem steckt ein Sinn dahinter. Der Grund ist meine Gedanken loszuwerden und zugucken wie sich mein Leben in den nächsten Jahren entwickeln könnte. Eigentlich nur ein stinknormales Onlinetagebuch. Ich werde nicht gerade viele Menschen dazu bewegen können sich hier etwas durch zulesen, da es nur irgendwelche Gedanken sind und ihnen das nicht viel nützt. Eigentlich hätte ich schon Lust dazu mich auf ein Thema zu spezialisieren um zu gucken wie weit ich damit komme und wie erfolgreich ich damit sein könnte.

Aber das ist mir zu anstrengend.

Und ganz ehrlich: Auch zu blöd. Ich möchte posten, worauf ich Bock hab und nicht darauf achten, was wer lesen möchte.

Und wenn man sich dann wirklich dafür entschieden hat sich auf etwas zu spezialisieren und zu gucken, was denn dem Leser feines interessiert, fängt irgendwann auch die Kritik an und dann rechtfertigt oder entschuldigt sich der Blogger für jeden Scheiß. Wo bleibt da noch der Spaß am Bloggen, wenn dir alle auf die Finger gucken?

Nee nee. Dann bin ich lieber von Anfang an langweilig für die Masse.
Und somit ist der zweite Post auch beendet.

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Bitte frage mich nicht nach "Gegenseitiges Verfolgen". Ich will meine Bloggerleseliste nicht überstrapazieren und nur Blogs adden, die mich zu neuen Dingen inspirieren. Vielleicht ist dein Blog dabei, denn ich schaue bei jedem Kommentar auch den Blog desjenigen an. Aber zwanghaftes Verfolgen finde ich nicht schön und auch nicht sehr sinnvoll :)