Freitag, 25. Juli 2014

Brynhildr in the Darkness

Bevor der August startet, will ich euch fix den Anime Brynhildr in the Darkness, welcher zur letzten Frühjahrs Anime Season gehörte und von dem  Macher von ElfenliedLynn Okamoto - kreiert wurde. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Anime zwischen all den anderen Geschichten ein wenig "untergangen" ist. Daher möchte ich hiermit erreichen, dass ihr Brynhildr etwas Aufmerksamkeit schenkt ;)



Inhaltlich geht es hier um den Schüler Ryota Murakami, der Dank seiner Kindheitsliebe Kuroneko eine Leidenschaft für die Astronomie entwickelt hat. Leider kam Kuroneko als Kleinkind wegen eines Unfalls ums Leben, was Ryota nie wirklich verarbeiten konnte. Eines Tages kommt eine neue Klassenkameradin in Ryotas Klasse, welche Kuroneko zum Verwechseln ähnlich sieht. Und das ist nicht die einzige merkwürdige Sache an ihr... denn sie hat übernatürliche Fähigkeiten, mit denen sie Ryotas Leben retten kann, jedoch ihr eigenes Leben wird sie damit nicht verschonen können...



Was hat mich an diesem Anime so fasziniert?
Diese düstere, ernste Stimmung. Diese Tragik. Wirklich nicht erahnen zu können, wie die Geschichte Folge für Folge weiter geht. Zu hoffen, dass es doch noch irgendwie gut ausgeht. Die kleinen Lichtmomente, die die Charaktere erleben. Die Charaktere sind sehr liebenswert. Das erste Opening war von der Musik her mal was Neues und hat zu der Dramatik sehr gepasst.

Was würde ich eventuell bemängeln?
Das zweite Opening war mir sehr suspekt. Ich mag Metal nicht so. Ich musste mich auch erst mit dem Charakterdesign etwas anfreunden. Es war also gewöhnungsbedürftig. Die letzten zwei Folgen machen einiges von der Story kaputt, jedoch geht die Geschichte im Manga weiter :) Und vielleicht kommt auch irgendwann eine zweite Staffel heraus, denn ein richtiges Ende gab es im Anime nun mal nicht.


Fazit:
Wem die sexuellen Anspielungen nicht stören und wer Lust auf ein düsteres Drama hat, der sollte sich unbedingt den Anime anschauen. An einigen Stellen war ich wirklich sehr traurig und empört, aber fand es gleichzeitig wieder wunderschön. Die Freigabe ab 18 Jahren finde ich etwas übertrieben eingestuft. Als 16 Jähriger verkraftet man den Anime genauso gut. Den Manga werde ich mir gewiss irgendwann auch noch zulegen, da ich wissen möchte, wie die Geschichte weiter geht. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass die Geschichte im Manga etwas anders und genauer erzählt wird :)

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