Freitag, 4. September 2015


Das, was mein Unterbewusstsein in der Nacht kreiert, wenn ich tief schlafe


Gerade lache ich noch, doch dann fällt mir auf, wie etwas dort hinten in der Ecke, hinter der Couch, ganz bedrohlich auf mich wirkt. Ich blicke schnell um mich. Nach links und nach rechts. Die anderen lachen nichts ahnend fröhlich weiter, während ich einfach nur die Flucht ergreifen will, um mein Leben zu schützen. Allerdings bemerke ich, dass mir keine Zeit mehr bleibt, weswegen ich mich auf den kalten Boden stürze und versuche, mich hinter dem bepolsterten Hocker zu schützen. Doch alles ist vergebens. Ich höre den lauten Schuss und nehme gerade noch wahr, wie durch die Couch die Kugel basht. An den Hocker vorbei. Direkt in meine Stirn hinein.

Mein Herz rast.  Alles schmerzt. Es brennt wie Feuer. Ich weiß, dass das jetzt meine letzten Gedanken sind und ich denke nur noch, dass ich nicht sterben will. Nicht so! In mir pocht die pure Verzweiflung. Ich kann nicht mehr atmen. 
Kann nicht mehr kämpfen. Kann nicht mehr zurück. 

Stille und Dunkelheit umschließen mich. Ich muss akzeptieren, dass es so ist. Dass das mein Ende ist. So ist es also, wenn man aufhört zu existieren. Ich verschwinde ins Nichts. 


Ich träume wirklich oft die seltsamsten Dinge.
(Oder salopp gesagt: Ich träume meist den totalen Scheiß.) 

Dies hier ist eines meiner Träume von unendlichen vielen Träumen. Ich hatte ihn vor ein paar Tagen und beschreibe es mit all meinen Gefühlen dabei. Das Aufwachen danach war die pure Erleichterung. Es ist ein kleiner intimer Auszug, denn - wie ich finde - sind Träume schon etwas sehr persönliches. Gerne würde ich wissen, was fremde Menschen so träumen. Viele Träume sind furchtbar spannend. Man könnte die besten Geschichten daraus schreiben. Vielleicht schreibe ich jetzt öfter mal einige meiner Träume hier auf ^^ Egal wie irrsinnig sie auch sein mögen.

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